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Hospizbüro

Gebäude

Ambulantes Hospiz Remscheid e. V.

Elberfelder Straße 41
42853 Remscheid
Tel.: 02191 - 46 47 05
Fax: 02191 - 5 92 43 06
E-Mail: infowhatever@hospiz-remscheid.de

Sprechzeiten

Dienstag       10:30 Uhr - 12:00 Uhr
Donnerstag   16:00 Uhr - 18:00 Uhr

persönlich, telefonisch sowie nach
Vereinbarung.

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Trauerangebote für Erwachsene

Die Angebote richten sich an Frauen und Männer, die einen nahe-
stehenden Menschen verloren haben.
Nach dem Tod des Partners/der Partnerin, eines Freundes/einer Freundin oder Familienangehörigen entsteht oft eine große Lücke. Es kann helfen und trösten, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und mit erfahrenen BegleiterInnen ins Gespräch zu kommen.

Jeder Trauernde ist herzlich willkommen.
Erforderlich ist eine telefonische Anmeldung unter Tel. 02191 464705 oder per E-Mail: infowhatever@hospiz-remscheid.de. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Telefonnummer an.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Es gilt die 3G-Regel. Bitte bringen Sie einen entsprechendne Nachweis mit.

Trauercafé

1. Montag im Monat, jeweils von 15-17 Uhr

03.01., 07.02., 07.03., 04.04.,02.05.,
04.07., 01.08., 05.09., 07.11., 05.12.

Abendtreff für Trauernde

2. Freitag im Monat, jeweils um 17:30 Uhr

14.01., 11.02., 11.03., 08.04., 13.05., 10.06.,
08.07., 12.08., 09.09., 14.10., 11.11., 09.12.

Spaziergang mit Trauernden

3. Montag im Monat, jeweils von 15-17 Uhr

Treffpunkt:
Bushaltestelle Autobahn-Raststätte Eschbach-Talsperre (Linie 673)

17.01., 21.02., 21.03., 16.05., 20.06.,
18.07., 15.08., 19.09., 17.10., 21.11., 19.12.

Trauer-Frühstück

4. Sonntag im Monat, jeweils von 10-12 Uhr

23.01., 27.02., 27.03., 24.04., 22.05., 26.06.,
24.07., 28.08., 25.09., 23.10., 27.11., 25.12.

 

Flyer zum download

 

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Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche leben in einer Gesellschaft, in der die Themen Sterben, Tod und Trauer oft tabuisiert und ausgeklammert werden.
Der plötzliche Verlust eines nahestehenden Angehörigen oder Freundes oder auch, dass ein geliebtes Haustier stirbt, durchleben Kinder und Jugendliche oft ganz anders als Erwachsene. Je nach Alter gehen sie sehr unterschiedlich mit dem Verlust um. Eltern sind in dieser Situation oft überfordert und mit der eigenen Trauer beschäftigt. Nicht selten scheuen sie sich, das Thema direkt anzusprechen, aus eigener Betroffenheit oder aus der Sorge, etwas falsch zu machen. Kinder zeigen ihre Gefühle oft nicht, um die Erwachsenen nicht noch zusätzlich zu belasten. Sie erleben den Tod als tiefe Verunsicherung und sind auf die Unterstützung von Erwachsenen angewiesen.

 

Eine Gruppe für trauernde Kinder ist in Planung.
Aktuell werden 13 ehrenamtliche und drei hauptamtliche MitarbeiterInnen im Netzwerk der Ambulanten Hospizdienste NAH (Radevormwald, Remscheid, Wermelskirchen) für diesen Bereich ausgebildet.

In einer solchen Gruppe ist Raum für Austausch, für Gefühle, Fragen und Erinnerungen. Kreative Aktionen, altersgemäße Gespräche und Rituale können die Kinder beim Umgang mit der Trauer stärken.